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schokolade, was denn sonst.
sammlung rolf ricke
26. april –
21. juni 2003

Die new sculpture der 1960er und 1970er Jahre in
den USA und die Auseinandersetzung mit der Malerei ab den 1990er Jahren
bestimmen die Sammlung des deutsche Galeristen und Sammlers Rolf Ricke. |
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Marcel Odenbach
Auch wenn der Fahrer ein
anderer ist,
der Lastwagen bleibt der Gleiche
18. Jänner - 29. März 2003

Marcel Odenbach (*1953 Köln), Ursula Blickle Preisträger
2002, prägt seit den 1970er Jahren wesentlich die Entwicklung des
Mediums Video. Odenbach nutzt dessen spezifische Eigenschaften und
Möglichkeiten, um politische und soziale Inhalte zum Ausdruck zu
bringen. |
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PLUS ULTRA
12. Oktober - 21. Dezember 2002

Die Ausstellung präsentiert KünstlerInnen als
NautikerInnen, die zwischen kulturellen Codes, Images, Werten und Prozessen
navigieren, sich mit gesellschaftlichem Driften beschäftigen und Wandel und Metrik
unserer sozialen Befindlichkeit, unserer Träume und Obsessionen kartographieren.
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weiche brüche. japan
29. Juni - 28. September 2002

Die Ausstellung zeigt Kunst der letzten Jahre
aus Japan in wenigen aber markanten Positionen. Der Wandel von der schrillen
Manga-Generation zu einer Epoche, die subtilere Qualitäten als Mittel
einsetzt, bildet die Leitlinie.
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herbert brandl panorama
13. April - 15. Juni 2002
Viele internationale Kunstorte haben dem
Werk Herbert Brandls bereits Referenz erwiesen. So die documenta IX in Kassel, wo
seine Bilder ausgestellt waren, die vergleichende Betrachtung mit der Malerei
Gerhard Richters nahe legend. Wichtige Einzelausstellungen Brandls der letzten Jahre
waren zu sehen in der Kunsthalle Basel, der Wiener Secession, dem Museum Haus
Esters, Krefeld, dem Museum Hedendaagse Kunst, Gent, der Kunsthalle Bern und heuer
im Künstlerhaus und Neue Galerie Graz. Die Ausstellung im Kunstraum Innsbruck zeigt
Bilder aus der 2000/2001 entstandenen Werkgruppe Panorama.
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nachgemacht
reproduzierte Natürlichkeit - simulierte
Natur
26. Jänner - 30. März 2002
Im gerade wiederkehrenden Realismus dreht es sich
in erster Linie um das Menschenbild und die Frage seiner Verortung.
Die Arbeiten in der Ausstellung NACHGEMACHT gehen eher von der Umwelt aus und
beschäftigen sich mit dem Abbild an der Schnittstelle von ‘Künstlichem’ und
‘Natürlichem.’ Diese Dichotomie bildete von jeher eine zentrale Zone künstlerischer
Produktion der Moderne, in der mit Fragen der Illusion, der Virtualität, des
Traumes und des Erwachens operiert wurde und wird. Das künstlerische Spiel in
diesen Zwischenbereichen führt schließlich auch in den Bereich der Struktur der
Psyche und spricht Begriffe wie das Reale, die Simulation oder die Phantasie an.
Kurator: Martin Prinzhorn
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The
Beauty of Intimacy
Lens
and Paper
24.November 2001 - 12.Jänner 2002

Mit rund 200 Arbeiten
von 59 Künstlern aus 18 Ländern bietet The Beauty of Intimacy einen
internationalen Querschnitt durch das zeitgenössische Kunstschaffen. Die Wahl der
Techniken - Lens and Paper - entspricht dem Thema. Es sind Arbeiten auf Papier,
und solche, die mit Hilfe einer Linse gemacht wurden, also Fotografien, Videos und
Filme. Im Zentrum steht vor allem der Mensch und das Menschenbild.
Kurator: Carel Balth
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JEAN-DANIEL
BERCLAZ
Musée du point de vue
"Je savais que je pouvais m'éloigner si je
voulais"/"Ich
wusste,
dass
ich mich entfernen konnte, wenn ich wollte"
06.Oktober – 04.November 2001

Der französisch-schweizerische Künstler Jean-Daniel Berclaz (er lebt in
Marseille) setzt sich in seiner Kunst mit der gesellschaftlichen und urbanen Wahrnehmung von Landschaft auseinander. Im Zentrum steht sein fiktives Museum Le Musée du point de
vue. Für dieses "Museum im Freien" erkundet er Städte und Landschaften und fotografiert diese von einem gewissen Aussichts- und Blickpunkt. An zwei völlig unterschiedlichen Standpunkten in der Stadt oder deren Umgebung "inszeniert" er Vernissagen als Treffpunkt für Kommunikation: Einladungen werden verschickt, Getränke und Essen wird durch Kellner gereicht. Berclaz fotografiert und filmt die Vernissagen. |
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LOUISE
BOURGEOIS
Passage Dangereux
7. Juni – 29.
September 2001

Louise Bourgeois ist eine der bedeutendsten und herausragendsten
Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts. Das Werk der nun 90jährigen ist mit stets noch zunehmender
Intensität und überraschender Frische signifikanter Ausdruck für unsere Situation zu
Beginn des neuen Jahrhunderts. Die Erkundung der raumgreifenden käfigartigen
Skulptur mit all ihren bizarren Stücken führt in die eigene und in die Erinnerung der
Künstlerin.
Kurator: Prof. Gunther Damisch |
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JOHN
M ARMLEDER
ENTER AT YOUR OWN RISK II
3. März – 26. Mai 2001

Aus
internationaler Sicht besetzt der in Genf lebende Künstler John M.
Armleder eine der prägendsten und intelligentesten Positionen der zeitgenössischen
Kunst, noch stärker hinsichtlich seiner künstlerischen Strategien als der künstlerischen
Produktion. Seit den späten 60er Jahren operiert Armleder als Fluxus- und Performancekünstler
ebenso wie als Kurator, Ideengeber für Teamworks zeitgenössischer Künstler, Maler
und Bildhauer. Die Ausstellung entsteht in Zusammenarbeit mit Dr. Renate Wiehager. John
M. Armleder wird für den Kunstraum Innsbruck eine Gesamtinstallation entwickeln,
die Wandmalerei, Wallpapers und Objekte einschließt und damit die dreischiffige Ausstellungshalle
des Kunstraum Innsbruck definiert.
Kuratorin: Dr. Renate Wiehager, Director Kunstbesitz Daimler
Chrysler |
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CHRISTA
NÄHER
Das Malwerk und das Schöne
17. November 2000 – 24. Februar 2001

In ihren neueren Arbeiten entwickelt Christa Näher eine eigene
Version barocker Bildsprache. Die großformatigen Bilder und Zeichnungen greifen bevorzugte
Motive der Künstlerin auf, zum Beispiel ihre Pferdeporträts, oder führen uns, wie
in den zuletzt entstandenen „Kastratenbildern", irritierende Kunstfiguren vor,
die heutige Realität und Kunstproduktion reflektieren. In ihrem ersten filmischen
Werk „Nachgesang" hat Näher außerdem ihre ganz persönliche Beziehung zu
einem bestimmten Ort, dem Schloß Wolfegg in der Nähe von Lindau,
aufgearbeitet und so eine Art Rahmen für ihre Malerei geschaffen.
Kurator:
Nicolaus Schafhausen, Direktor Frankfurter Kunstverein
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Land
Art usw.
1. Juli - 23. September 2000

KünstlerInnen: Walter De
Maria, Michael Heizer, Nancy Holt, Charles Ross, Robert Smithson, James Turrell; Ansel E. Adams, Margaret
Bourke-White, Edward Weston; Joseph Anton Koch, Franz Richard
Unterberger,
Friedrich Gauermann, Edward Compton, Rudolf Reschreiter, Thomas
Ender,
McGregor/Baxter, Josef Kettenhuemer; Dellbrügge & de Moll, Werkstadt Graz mit
Joachim Baur, Franz Xaver, Timm Ulrichs; PRINZGAU/podgorschek, Wilhelm
Scherübl, Olav Westphalen, Hans Kropshofer, Matthias Hammer; Andrew
Phelps, Elisabeth Wörndl
Kuratoren: Heinz Kaiser, Günter Mayer
Wissenschaftliche Beratung: Patrick Werkner, Publikation
Land Art USA (Prestel Verlag München, 1992) |
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Der
Hang zur Beharrlichkeit
8. April - 17. Juni 2000
Abseits des beschleunigten Tempos
des jeweiligen Zeitgeistes der letzten Jahrzehnte haben eine Handvoll Künstler ein Werk geschaffen, das sich ausnahmslos
durch Treue zu einer Grundentscheidung hinsichtlich ihres künstlerischen Wirkens
auszeichnet. Die Werke der Künstler, die in dieser Ausstellung das erste Mal
zusammengeführt
werden, bestechen durch die Beharrlichkeit, in der sich das einmal geschaffene, über
alle Zeiten und Stile hinweg gültige Vertrauen in diese eine Entscheidung manifestiert.
Die Ausstellung Der Hang zur Beharrlichkeit untersucht
exemplarisch anhand je eines Früh- und eines Spätwerkes die Gültigkeit und Aktualität solcher künstlerischer
Haltungen - und das in einer Zeit, in der Künstler zunehmend über die Fähigkeit
verfügen,
ihre Arbeiten auf die jeweiligen aktuellen, "zeitgeistigen" Erfordernisse
abzustimmen.
Künstlerinnen u. Künstler: Bernd und Hilla Becher, Hanne
Darboven, Dan Flavin, On Kawara, Julie Knifer, Roman Opalka, Fred Sandback, Niele Toroni
Kurator: Udo Kittelmann |
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The
Invisible Touch
unsichtbar wahrnehmbar
22. Januar - 25. März 2000

Sehen, Hören, Tasten, Riechen und Schmecken, die Möglichkeiten
der sinnlichen Wahrnehmung bilden die Grundlage unserer Weltanschauung,
unserer Vorstellung von Realität.
The Invisible Touch vereint eine internationale
Gruppe von Künstlerinnen und Künstlern, in deren Arbeit die Sinne eine zentrale Rolle
spielen. Durch das Erschließen der Empfindungsebene wird ihre Kunst für den
Betrachter unmittelbar erfahrbar. Sie setzt offene Kommunikationsprozesse in
Gang und ermuntert das Publikum, mit seinen Wahrnehmungen und Reaktionen
das Kunstwerk mitzugestalten, um auf diese Weise die
(künstlerische) Realität als eine fließende, veränderbare Größe zu erfahren.
Ungeachtet der individuellen Unterschiede gelingt es diesen Kunstwerken, durch
Überraschung oder Irritation unsere Wahrnehmung zu erschüttern und
zu sensibilisieren.
Künstlerinnen und Künstler: Martin
Creed, Anya Gallacio, Kendell Geers, Manfred Grübl, Jens Haaning, Michael
Kienzer, Job Koelewijn, Mischa Kuball, Achim Mohné, Ernesto Neto,
Flora Neuwirth, Lucy Orta, Marina Rosenfeld, Martin Walde, Fritz
Fitzke/Tapsi/Julia Zdarsky
Kuratorin: Maia Damianovic, New York |
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h:min:sec
Eine Ausstellung zur Zeit
2. Oktober - 31. Dezember 1999

Stunden, Minuten, Sekunden. So verrinnt die Zeit. Fast immer wird sie objektiv und
subjektiv unterschiedlich wahrgenommen. Philosophisch gesehen lässt sie sich
definieren als das unumkehrbare Verhältnis des Nacheinanders, durch das Erfahrung
möglich wird. Psychologisch bedeutet Zeit das im menschlichen Bewusstsein
verschieden erlebte Vergehen von Gegenwart zu Vergangenheit sowie von erwarteter
Zukunft zu Gegenwart.
Künstlerinnen u. Künstler: Peter Fischli/David Weiss, Douglas Gordon, Pia
Greschner, Derek Jarman, Joachim Koester, Jeroen de Rijke/Willem de Rooij, Beat Streuli, Rosemarie
Trockel, Fred
Zinnemann
Kurator: Udo Kittelmann
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cuba
Landkarten der Sehnsucht
9. Juni - 18. September 1999

Manuel Piña, Öde Wasser, 1992-1994
Als eine Insel voller Zweideutigkeiten hat der Exilautor Guillermo Cabera
Infante Kuba einmal bezeichnet, das Land zwischen sozialer Utopie und
wirtschaftlicher Isolation und mit einem von Haßliebe gezeichneten Verhältnis
zum amerikanischen Traum.
Cuba - Landkarten der Sehnsucht vermittelt, wie
allgemeingültige Themen von gegenwärtiger gesellschaftlicher Relevanz in der spezifischen, aus dem Kontext
heraus zu klärenden Situation Kubas von Künstlern aufgegriffen und reflektiert
werden und erlaubt somit einen völlig anderen Blick auf das internationale
Kunstschaffen. Die künstlerischen Positionen sind gekennzeichnet durch die
für Kuba charakteristischen Ambivalenzen, wo Fragen nach Identität, Freiheit,
Grenzen, Ideologie und Traum eine Rolle spielen, die sich zu dem gemeinsamen
Thema Sehnsucht verdichten.
Künstlerinnen u. Künstler: Eduardo Aparicio;
Kcho; Manuel Piña; Abigaíl González; Ernesto Pujol; Marta María Pérez Bravo; Tania Bruguera; Ana Mendieta; Felix Gonzalez-Torres; Carlos
Garaicoa
Kuratoren: Eugenio Valdés Figueroa (Havanna), Gerald Matt
(Wien) |
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Insight
Out
Landschaft und Interieur als Themen
zeitgenössischer Photographie
20. Februar - 8. Mai 1999

Jan Koster, de Koppelerwaard en de Harsenhorst, 1995
Die künstlerische Auseinandersetzung mit der Photographie der letzten zehn
Jahre nimmt häufig die Themen Landschaft und Interieur zum inhaltlichen
Ausgangspunkt ihrer Bildkonzepte. Angesichts der Vielzahl der Künstler, die
sich diesen Themen zuwenden, könnte man fast sagen, daß sie wesentliche
Aussagefelder heutiger Photokunst besetzen und damit Gattungen neu
diskutieren. Die Ausstellung INSIGHT -OUT. LANDSCHAFT UND INTERIEUR
ALS THEMEN ZEITGENÖSSISCHER PHOTOGRAPHIE stellt dies an einem
Spektrum internationaler Künstlerpositionen vor.
Künstlerinnen und Künstler: Dominique Auerbacher (F),
Miriam Bäckström (S), Boris Becker (D), Katharina Bosse (D), Susanne Bürner (D), Joachim Brohm (D), Thomas Demand
(D), Willie Doherty (GB), Elger Esser (D), Günther Förg (D), Mads Gamdrup (DK), Dan Graham
(USA), Betsy Green (NL), Andreas Gursky (D), Maria Hedlund (S), Matthias Hoch (D), Dieter Huber (A),
Axel Hütte (D), Candida Höfer (D), Kocheisen + Hullmann (D), Jan Koster (NL), Christopher
Muller (GB), Walter Niedermayr (I), Mikael Olsson (S), Jack Pierson (USA), Lois Renner
(A), Jörg Sasse (D), Thomas Struth (D), Alessandra Tesi (I), Edwin Zwakman (NL)
Kuratorin: Barbara Hofmann |
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El
punto ciego.
Spanische Kunst der 90er
6. November 1998 - 23. Januar 1999

Dora Garcia, DJ los muertos, 1998
Nach General Francos Tod im Jahr 1975 richtete die internationale
Künstlerszene besonderes Augenmerk auf die Geschehnisse in Spanien.
Spanien war unbestritten einige Jahre lang international "Mode". Mit der
Normalisierung der spanischen Demokratie und der völligen politischen
und administrativen Eingliederung Spaniens in den westeuropäischen
Kontext schwand langsam das Interesse an dem Neuen wie die das Neue
selbst. Nach und nach ist Spanien für die internationale Blickrichtung in
den "toten Winkel" geraten. Der Ausstellungstitel el punto ciego
(der blinde
Fleck) versucht zunächst, dieses "Entschwinden" widerzuspiegeln.
Künstlerinnen und Künstler: Pep
Agut, Ana Laura Aláez,
Txomin Badiola, Jordi Colomer, Salomé Cuesta, Dora García, Pello Irazu, José
Maldonado, Itziar Okariz,
Montserrat Soto, Eulalia Valldosera
Kurator: Josè Luis Brea |
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New
Art from Britain
27. Juni - 3. Oktober 1998

Laura Ford, Chintz Girls, 1998
Die Kunstszene Großbritanniens hat sich in den letzten Jahren einen
beachtlichen internationalen Ruf verschafft. Besondere und kontroversielle
Aufmerksamkeit erregte die Ausstellung sensation in der Royal Academy
London 1997, die den Blick auf die junge britische Szene konzentrierte,
welche momentan als höchst interessant und innovativ gilt. Die Ausstellung New Art from Britain im Kunstraum Innsbruck will dem über
die zahlreichen internationalen Ausstellungen vermittelten Bild der aktuellen
bildenden Kunst aus Großbritannien eine Facette hinzufügen und stellt
einige der interessantesten jungen Positionen - zum Teil abseits von den
derzeit berühmten Namen - vor.
Künstlerinnen und Künstler: Anya
Gallaccio, Christine Borland, Catherine Yass, Hermione Wiltshire, Willie Doherty, Tania Kovats, Craig Wood,
KIT, John
Frankland, Laura Ford, Cornelia Parker
Kurator: Peter Murray |
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Landschaft.
Die Spur des Sublimen
14. März - 23. Mai 1998

Axel Hütte, Oberalp, Schweiz 1996
"Landschaft" gehört seit Jahrhunderten zu den großen Themen der Kunst.
Auch heute, wo die Menschen selbst in die letzten unentdeckten Paradiese
vorgedrungen sind und Auswirkungen der Zerstörung immer offensichtlicher
werden, hat die Landschaft ihre Qualität als Erfahrungs-, Stimmungs- und
poetischer Raum nicht verloren. Dem, der sie betrachtet oder sich in ihr
bewegt, bietet sie unmittelbares ästhetisches Erleben. Das Bild vom Menschen
inmitten einer überwältigend weiten, schroffen oder kargen Landschaft war ein
Grundmotiv der Romantik und durch metaphysische Sehnsüchte bestimmt.
Künstlerinnen und Künstler: Marina
Abramovic´, Michael
Biberstein, Hamish Fulton, Franz Gertsch, Axel Hütte, Olaf Nicolai, Simone Nieweg, Panamarenko
Kuratorin: Ute Riese |
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Hermann
Nitsch.
Sammlung Morra 1962-1997
29. November 1997 - 14. Februar 1998

Hermann Nitsch, Schüttbild, Neapel 1986
Giuseppe Morra, seit den 60er Jahren Freund, Sammler und Galerist von
Hermann Nitsch, hat früh die Komplexität und Kraft der Arbeit von Nitsch
erfaßt und trug wesentlichen Anteil an der Durchführung verschiedener
Aktionen und Spiele. Seine Sammlung umfaßt neben zahlreichen "Aktionsrelikten" auch umfangreiches Dokumentationsmaterial in Form von
Fotografien, Videokassetten, Partituren und Büchern. Gezeigt werden Objekte
aus dem Zeitraum 1962 bis 1997. Im Mittelpunkt der Ausstellung in Innsbruck
steht damit nicht die Malerei, sondern die Utopie des Orgien Mysterien Theaters,
Nitschs Gesamtkunstwerk, das im 6 Tage - Spiel in Prinzendorf (Niederösterreich)
im Sommer 1998 zur ersten Uraufführung in dieser zeitlichen Ausdehnung kommt. |
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Von
Kopf bis Fuß. Fragmente des Körpers
Originalarbeiten auf Papier internationaler zeitgenössischer Künstler
12. Juli - 4. Oktober 1997

Philip Pearlstein, Ohne Titel, 1997
Der Ausstellungsaufbau zeichnet in der Tradition der Spiele des Surrealismus
eine Figur in Teilen und Fragmenten nach und spiegelt die intensive
Auseinandersetzung der aktuellen Kunst mit dem Körper, dem eigenen
wie dem fremden. Das Fragmnet ist nicht nur Ausdruck der allgemeinen
Krise der Moderne, sondern auch Zeichen des sadistischen Eros. Der Körper wird so zum Spielfeld der erotischen Sehnsüchte des Menschen
wie zum Medium der Auseinandersetzung mit der eigenen Existenz.
Künstlerinnen und Künstler: Siegfried Anzinger, Christian
Ludwig Attersee, Donald Baechler, Sylvia Bächli, Hans Bellmer, Neil Blade, Bernhard Blume, Peter
Bömmels, Jonathan Borofsky, Louise Borgeois, Günther Brus, Miriam Cahn, Eduardo Chillida, Anton Christian,
Francesco Clemente, Pjotr Dluzniewski, Marcel Duchamp, Marlene Dumas, Günther
Förg, Andrea Fogli, Javier Gil, Betty Goodwin, Antony Gormley, Asta
Gröting, Johannes Grützke, Alfred Hrdlicka, Kocheisen und Hullmann, Peter Kogler, Maria Lassnig, Ulrike
Lienbacher, Antonio Lopez - Garcia, Urs Lüthi, Piero Manai, Carlo Maria Mariani, Paul McCarthy,
Victor Mira, Hannes Mlenek, Franz Mölk, Josef Felix Müller, Guillem Nadal, Albert
Oehlen, Luigi Ontani, Claudio Parmiggiani, Fabrizio Passarella, Philip Pearlstein, Javier Perez, Bernard
Perlin, Jack Pierson, Oliviero Rainaldi, Arnulf Rainer, Juliao Sarmento, Hubert
Schmalix, Kiki
Smith, Yi Soon - Joo, Sarah Stevenson, Astrid Stricker, Manfred Stumpf, Tom of
Finland, Roland Topor, Leif Trenkler, Elmar Trenkwalder, Jan Peter Tripp, Rosemarie Trockel, Andy Warhol, Alison
Watt, Tom Wesselmann, Rainer Wölzl, Kevin Woll, Brenda Zlamany
Kurator: Peter Weiermair |
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corps/décor
Zeitschnitt Frankreich
25. Januar - 1. April 1998

Bernard Lallemand, Kleine Emotionen Sensor 1, 1994
Die sechs in dieser Ausstellung vorgestellten Künstler, sind für
"die französische Kunst" keineswegs repräsentativ. Die Vielfalt der
gezeigten Arbeiten zeugt jedoch von der Bandbreite der Positionen und macht vor allem das Fehlen von Gruppen, Strömungen oder Schulen
augenscheinlich, das für die aktuelle Situation in Frankreich vielleicht
charakteristisch ist.
Künstlerinnen und Künstler: Eric Corne, Christophe
Cuzin,
Bertrand Gadenne, Jackie Kayser, Bernard Lallemand, Jean - Francois Maurige
Kuratoren: Bernard Jordan, Marcel Lubac |
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Tussen
de mazen - Zeitschnitt Niederlande
"Zwischen den Maschen"
12. April - 6. Juli 1997

Rineke Dijkstra, Kolobrzeg, Polen, 1982
Es sind die Künstler, die nach Kurator Lex ter Braak "durch die Maschen
schlüpfen", ihren eigenen Weg gehen, individuelle Regeln suchen und so eine hinter den
üblichen Verhaltensregeln verborgene, subjektive Seite des Lebens sichtbar machen.
Künstlerinnen und Künstler: Renée
Kool, Wouter van Riessen, Keiko Sato, Fransje Killaars, Voebe de Gruyter, Ronald Ophuis, Rineke Dijkstra, Albert van Westing
Kurator: Lex ter Braak |
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Pop Art und Hyperrealism in den USA
26. Oktober 1996 - 11. Januar 1997

Don Eddy, Ohne Titel, 1971
Eine Ausstellung konzipiert von Lóránd Hegyi, Museum Moderner Kunst
Stiftung Ludwig Wien, dessen Sammlung als eine der weltweit wichtigsten
für Pop Art und Realismus gilt.
Künstler: John Chamberlain, Malcolm Morley, Chuck
Close,
Claes Oldenburg, Jim Dine, Robert Rauschenberg, Don Eddy, Richard Estes, George Segal, Ralph Goings, Frank Stella, Robert
Indiana, Andy Warhol, Alex Katz, Roy Lichtenstein, Tom Wesselmann, Richard McLean
Kurator: Lóránd Hegyi, Museum Moderner Kunst Stiftung
Ludwig Wien |
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Zeitschnitt 96
Aktuelle Kunst aus Österreich
20. Juli - 20. September 1996

Walter Gundolf, "Semmelfresser", 1993
Die Ausstellung will die Aufmerksamkeit auf jene österreichische Künstler
lenken, die bisher noch nicht oder nur am Rande in ein Ausstellungsgeschehen miteinbezogen waren.
Künstlerinnen und Künstler: Gottfried Feldner, Mario
Gander, Geschwister Odradek, Günter Gstrein, Eudokia Gundolf, Walter Gundolf, Stefan Gyurko, Andreas Holzknecht, Annelies
Oberdanner, Klaus Pobitzer, Isa Rosenberger, Clemens Stecher
Kuratorin: Ulli Lindmayer |
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