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Eine Ausstellung in
Zusammenarbeit mit dem Neuen Museum in Nürnberg
Eröffnung: Freitag, 25. April 2003 20.00 Uhr
Die new sculpture der 1960er und 1970er Jahre in den USA
und die Auseinandersetzung mit der Malerei ab den 1990er
Jahren bestimmen die Sammlung des deutsche Galeristen
und Sammlers Rolf Ricke. Die Sammlung, seit 2002 als
Dauerleihgabe im Neuen Museum in Nürnberg, umfasst
insgesamt 66 Künstler und mehr als 200 Werke. Sie ist
reich an großen Namen und bedeutenden Werken. Die
Ausstellung im Kunstraum Innsbruck arbeitet die Betonung
auf der Sprache der verwendeten Objekte und Materialien
heraus: Masse und Gewicht, Textur und taktile
Eigenschaften, Farbe, Lichtreflexion und
Oberflächenbeschaffenheit einerseits, und Funktions- und
Bildassoziationen andererseits. Einen Schwerpunkt bilden
Werkgruppen von Bill Bollinger und Barry Le Va ergänzt
durch Arbeiten von Richard Artschwager, Dan Flavin,
Donald Judd, Gary Kuehn, Richard Serra und Keith Sonnier.
Der zweite Schwerpunkt kreist um installative Malerei:
Fabian Marcaccio, Carl Ostendarp, Steven Parrino, David
Reed, Günter Umberg und die jüngere kalifornische
Malerei mit Ingrid Calame, Elizabeth Cooper, Amy Green,
Steven Hull.
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