Sehen,
Hören, Tasten, Riechen und Schmecken, die Möglichkeiten der sinnlichen
Wahrnehmung bilden die Grundlage unserer Weltanschauung, unserer Vorstellung von Realität.
The Invisible Touch vereint eine internationale Gruppe von Künstlerinnen und
Künstlern, in deren Arbeit die Sinne eine zentrale Rolle spielen. Durch das Erschließen der
Empfindungsebene wird ihre Kunst für den Betrachter unmittelbar erfahrbar. Sie setzt offene
Kommunikationsprozesse in Gang und ermuntert das Publikum, mit seinen
Wahrnehmungen und Reaktionen das Kunstwerk mitzugestalten, um auf diese Weise die (künstlerische)
Realität als eine fließende, veränderbare Größe zu erfahren. Ungeachtet der
individuellen Unterschiede gelingt es diesen Kunstwerken, durch Überraschung oder Irritation unsere
Wahrnehmung zu erschüttern und zu sensibilisieren.
The Invisible Touch versteht sich als work in process. In einem zeitlichen
Nacheinander und unter Einbeziehung unterschiedlicher Orte fügen sich die einzelnen Teile des Projekts
zu einem neuen Ganzen. In diesem Sinne verlassen manche KünstlerInnen den
geschützten Raum des Ausstellungshauses. Sie platzieren ihre Interventionen in der Stadt, wo
Unvoreingenommenheit und Unmittelbarkeit in der Begegnung mit dem Publikum
gewiss sind.
Künstlerinnen und Künstler: Martin Creed, Anya
Gallacio, Kendell Geers, Manfred Grübl, Jens Haaning, Michael Kienzer, Job
Koelewijn, Mischa
Kuball, Achim Mohné,
Ernesto Neto, Flora Neuwirth, Lucy Orta, Marina Rosenfeld, Martin Walde,
Fritz Fitzke/Tapsi/Julia Zdarsky
Kuratorin: Maia Damianovic, New York
Eine Ausstellung des Kunstraum Innsbruck.
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Die Ausstellung
wird unterstützt von:
ORF Ö1 Club, IVB, Wulz AV Center Tirol, Tiroler Volkskunstmuseum Ploberger Isolierungen,
Hafen, Utopia, Danish Contemporary Art Foundation, Mondriaan
Stichting, Institut für Auslandsbeziehungen, Association Français d'Action
Artistique, Institut Français d'Innsbruck, British Council, Geiger Moden, Bundeskanzleramt Kunstsektion, Creditanstalt AG Tirol,
Musikfundgrube |
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