11.04. - 13.06.

DAVID OSTROWSKI

I WANT TO DIE FOREVER

David Ostrowski, I want to die forever, Foto: Peres Projects, Berlin

David Ostrowski, I want to die forever, Ausstellungsansicht. Foto: Christian Vorhofer, 2015

David Ostrowski, I want to die forever, Ausstellungsansicht. Foto: Christian Vorhofer, 2015

David Ostrowski, I want to die forever, Ausstellungsansicht. Foto: Christian Vorhofer, 2015

David Ostrowski, I want to die forever, Ausstellungsansicht. Foto: Christian Vorhofer, 2015

David Ostrowski, I want to die forever, Ausstellungsansicht. Foto: Christian Vorhofer, 2015

David Ostrowski, I want to die forever, Ausstellungsansicht. Foto: Christian Vorhofer, 2015

David Ostrowski, I want to die forever, Ausstellungsansicht. Foto: Christian Vorhofer, 2015

David Ostrowski, I want to die forever, Ausstellungsansicht. Foto: Christian Vorhofer, 2015

David Ostrowski, I want to die forever, Ausstellungsansicht. Foto: Christian Vorhofer, 2015

David Ostrowski, I want to die forever, Ausstellungsansicht. Foto: Christian Vorhofer, 2015

David Ostrowski, I want to die forever, Ausstellungsansicht. Foto: Christian Vorhofer, 2015

David Ostrowski, I want to die forever, Ausstellungsansicht. Foto: Christian Vorhofer, 2015

David Ostrowski, I want to die forever, Ausstellungsansicht. Foto: Christian Vorhofer, 2015

David Ostrowski, I want to die forever, Ausstellungsansicht. Foto: Christian Vorhofer, 2015

David Ostrowski, "Ich bin gekommen, um dir zu sagen, dass ich gehe" 2015. Foto: Christian Vorhofer, 2015

David Ostrowski, I want to die forever, Ausstellungsansicht. Foto: Christian Vorhofer, 2015

David Ostrowski, I want to die forever, Ausstellungsansicht. Foto: Christian Vorhofer, 2015

David Ostrowski, "F (Sie lachen aber die da draußen finden es witzig)", 2014 © David Ostrowski - Photo: Hans-Georg Gaul Courtesy Peres Projects, Berlin

David Ostrowski, "F (Love in Time of Cholera)", 2014 © David Ostrowski - Photo: Hans-Georg Gaul Courtesy Peres Projects, Berlin

David Ostrowski, "F (Don’t Honk)", 2015 © David Ostrowski - Photo: Hans-Georg Gaul Courtesy Peres Projects, Berlin

David Ostrowski, "F (Ich könnte gar nicht soviel malen wie ich kotzen müsste)", 2014 © David Ostrowski - Photo: Hans-Georg Gaul Courtesy Peres Projects, Berlin

David Ostrowski, "F (Sie lachen aber die da draußen finden es witzig)", 2014 © David Ostrowski - Photo: Hans-Georg Gaul Courtesy Peres Projects, Berlin

David Ostrowski, "F (Sie lachen aber die da draußen finden es witzig)", 2014 © David Ostrowski - Photo: Hans-Georg Gaul Courtesy Peres Projects, Berlin

David Ostrowski, "F (Love, Sex and War)", 2015 © David Ostrowski - Photo: Hans-Georg Gaul Courtesy Peres Projects, Berlin

David Ostrowski, "F (dann lieber nein)", 2010 © David Ostrowski - Photo: Hans-Georg Gaul Courtesy Peres Projects, Berlin

Der Kölner Maler David Ostrowski zeigt im Kunstraum Innsbruck seine erste institutionelle Einzelausstellung im deutschsprachigen Raum. Das Werk des Albert-Oehlen-Schülers erfuhr durch Einzelausstellungen in der Fondazione Sandretto Re Rebaudengo in Turin (2014), der Rubell Family Collection in Miami (2014) und dem ARKEN Museum in Kopenhagen (2015) bisher weitreichende internationale Resonanz. Im Kunstraum Innsbruck zeigt der Künstler eine neue Serie von Werken, die sich seinem Stil der Abstraktion widmen. Hierzu verwendet er die komplette Entleerung der oft weißen Leinwand, die eine radikale Form der Abstraktion darstellt. Oft sind es nur kleine bildnerische Interventionen, die die Komposition im Bildraum bestimmen. Bildnerische Werkzeuge sind neben der Leinwand die Verwendung von Spraydosen oder Materialien wie Papier, Holzleisten, Zeitungen oder Karton, die er im Atelierraum findet. Selbst spricht er vom Instrument des Fehlers, die ihn die Komposition bestimmen lässt. Nach einem Atelierbrand, der 2009 sein gesamtes bisheriges Werk vernichtete, hatte er fortan die Entleerung der Leinwand als vordringlichstes Stilmittel genutzt. Die großformatigen Bilder verstehen sich als autonome Bildkörper, die oft in der Hängung die Wand verlassen und sich als Raumkörper im Ausstellungsraum verteilen. Hier greifen philosophische Konzepte der Verweigerung als darstellendes Stilmittel ebenso wie die der kompletten Leere. Den Entzug jeglicher Narration in seinen Bildern kombiniert er mit einer sehr spezifischen Titelgebung, die oft Zitate aus der Populärkultur verwendet.

David Ostrowski (*1981), der in Köln lebt und arbeitet, hat bei Albert Oehlen in Düsseldorf studiert. Derzeit sind Einzelausstellungen im ARKEN Museum in Ishøj, Dänemark, und der Rubell Family Collection in Miami zu sehen. 2014 wurden seine Werke prominent in der Fondazione Sandretto Re Rebaudengo in Turin gezeigt. Weiters hatte er Einzelausstellungen in den Galerien Peres Projects, Berlin, Simon Lee, London, Almine Rech, London, und Eva Presenhuber, Zürich (geplant 2015).    

Bildcredit: David Ostrowski, I want to die forever, Foto: Peres Projects, Berlin 

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